Werdegang

Gute Werbung
verbindet Überraschendes
und das Spiel mit Erwartungshaltungen

 

Wie lässt sich vor diesem Hintergrund
die Geschichte einer Texterin  – meine eigene also – erzählen?

Erwartungsgemäß etwa so:

  • Geboren z.B. 1979 in Hamburg
  • Nach dem Abitur Ausbildung zur Mediengestalterin in …
    sagen wir mal: Berlin
  • 2002 Redaktionspraktikum bei
    WMIA (World’s Most Innovative Advertising),  New York
  • 2006 MA in Kommunikationsdesign an
    irgendeiner renommierten Privathochschule
  • Anschließend  Junior-Texterin bei
    ASTTB (Agentur Super, Toll & Total Bekannt), München
  • Senior-Texterin und dann irgendwann CD
    bei ANT&VB (Agentur Noch Toller & Viel Bekannter), Hamburg
  • usw. etc. pp …

HALT! STOPP! Das bin ich ja gar nicht!!!                         Deliah-Rill-die urbane Texterin aus Hamburg
Sie glauben doch hoffentlich nicht alles, was Ihnen die Werbung erzählt? 😉
Denn das wirkliche Leben – und meine wahre Geschichte – sind natürlich eigentlich ganz anders…

 Eher so:

Zu einer Zeit, als Raider noch lange nicht Twix hieß, die Gardinen noch eine Goldkante hatten und die Menschen noch an Fruchtjoghurt glaubten, so wertvoll wie ein kleines Steak – damals wurde ich, Deliah Rill, im hohen Norden (na ja, in Hamburg halt 😉 ) geboren. Begleitet von zahlreichen Büchern und dem Werbeblock vor den Abendnachrichten wuchs ich auf.

Allererster Berufswunsch: Dichterin. Dicht gefolgt  von zahlreichen anderen von A wie Astrophysikerin bis Z wie Zoologin.
Vielseitige Interessen eben.
Das mit dem Schreiben-Wollen blieb allerdings hartnäckig …

Das Frühwerk…

umfasste neben lustigen Reimen über Giraffen im Zoo und anderes Getier mehrere Erzählungen mit Fantastischem und Alltagsbegebenheiten – gerne auch spät­abends im Sechser­zimmer auf Klassenreisen zum Besten gegeben – und unzählige selbst erdachte Fortsetzungen zu unzähligen Kinderbüchern und diverse Fernsehserien.

In den 90ern kamen dann szenenweise Versuche als Dramatikerin hinzu (1996 immerhin belohnt mit der Teilnahme an einem Jugendtheaterfestival) und zahlreiche meinungsfreudige Essays in Schülerzeitungen sowie eine rege Beteiligung an der Gestaltung von Flyern, Plakaten und anderen Printerzeugnissen der Jugendumweltbewegung. Mit dabei: erste Erfahrungen mit redaktioneller Arbeit und erste Erfahrungen mit Grafikprogrammen wie Photoshop.

Allgemeine Erwartungshaltung nach dem Abitur:
Die wird

Schriftstellerin. Oder Journalistin.

Stattdessen entschied ich mich erst einmal für etwas Handfestes 😉 und … studierte ab 2000 Geschichte und Politikwissenschaft.

Die Zeit an der Uni machte mich nach und nach zum Rechercheprofi, verbesserte signifikant meine Anwenderkenntnisse an Mac und PC und lehrte mich die Kunst des wissenschaft­lichen Schreibens und Vortragens. Kreativen Spielraum boten Präsentationen.

Davor und dazwischen sah ich mir zudem ausführlich Europa und die Welt an und suchte weiterhin mit dem Notizbuch in der Tasche nach einem Platz im Leben. Der Plan: Eine Karriere als Wissenschaftlerin.

Weil aber die Dinge eben doch immer wieder  …

Völlig anders

laufen als geplant, fand ich mich nach einigen Jahren in der Welt der Wissenschaft gegen Ende der Nullerjahre dann doch in der Wirtschaft wieder. Branche: Finanzen und Versicherungen. Zunächst im Back Office und bald darauf im Marketing. Wer mehr Fakten möchte, findet die in meinem Xing-Profil. Fakt ist aber vor Allem: SEO und CMS wurden zu Alltagsbegriffen. Ich lernte allerhand über Kundenansprache, Produktpräsentation und Verkaufsstrategien und nebenbei auch noch einiges über die Optimierung von Webseiten.

Und wieder kamen neue Formen des Schreibens hinzu, die es anzuwenden galt. Formen, die erfasst, ausgefüllt und – seltener – auch einmal durchbrochen werden wollten.

Die Neugier auf Neues, der Blick für Menschen und Dinge und ein über die Jahre kultiviertes Interesse für

Design, Stil und Ästhetik

sind durch alle Stationen hindurch geblieben und haben meine Arbeit und mich geprägt.

Schließlich (eine schwere Krankheit, unfreiwillig viel Zeit für freiwillig viele Gedanken und Gespräche und einige ungeliebte, weil wenig kreative Jobs später) habe ich mir endlich den alten Traum vom Schreiben in die Realität zurückgeholt und meine Selbstständigkeit gestartet  – mit dem, was mich immer am meisten ausgemacht hat.

Meine Garantie als Texterin:

Ein Gespür für die Form und ein Auge für die Farbe von Sprache.
Keine Tellerränder.
Ideen.
100 Prozent echt.
100 Prozent aus dem Leben.

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